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widmung, zueignung, vorrede zur ersten auflage (1781), vorrede zur zweiten auflage (1787), einleitung, kant galileo, kant newton, kant leibniz, kant hume, kant locke,
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i. von dem unterschiede der reinen und empirischen erkenntniß, der reinen und empirischen erkenntniss, ii. wir sind im besitze gewisser erkenntnisse a priori, und selbst der gemeinsame verstand ist niemals ohne solche, synthetische urtheile a priori, iii. die philosophie bedarf einer wissenschaft, welche die möglichkeit, die principien und den umfang aller erkenntnisse a priori bestimme, iv. von dem unterschiede analytischer und synthetischer urtheile, v. in allen theoretischen wissenschaften der vernunft sind synthetische urtheile a priori als principien enthalten, vi. allgemeine aufgabe der reinen vernunft, vii. idee und eintheilung einer besonderen wissenschaft unter dem namen einer kritik der reinen vernunft, sinnlichkeit und verstand, verstand und sinnlichkeit, vernunft und verstand,
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I. transscendentale elementarlehre, transzendentale elementarlehre,
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erster theil. die transscendentale ästhetik, transzendentale ästhetik.
einleitung
§ 1.
1. abschnitt. von dem raume, anschauung raum, reine anschauung, anschauung a priori, reine anschauung a priori,
§ 2. metaphysische erörterung dieses begriffs
§ 3. transscendentale erörterung des begriffs vom raume
schlüsse aus obigen begriffen
2. abschnitt. von der zeit
§ 4. metaphysische erörterung des begriffs der zeit
§ 5. transscendentale erörterung des begriffs der zeit
§ 6. schlüsse aus diesen begriffen
§ 7. erläuterung
allgemeine anmerkungen zur transscendentalen ästhetik. § 8.
beschluß der transscendentalen ästhetik
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zweiter theil. die transscendentale logik
einleitung. idee einer transscendentalen logik
i. von der logik überhaupt
ii. von der transscendentalen logik
iii. von der eintheilung der allgemeinen logik in analytik und dialektik
iv. von der eintheilung der transscendentalen logik in die transscendentale analytik und dialektik
erste abtheilung. die transscendentale analytik
erstes buch. die analytik der begriffe
erstes hauptstück. von dem leitfaden der entdeckung aller reinen verstandesbegriffe
1. abschnitt. von dem logischen verstandesgebrauche überhaupt
2. abschnitt
§ 9. von der logischen function des verstandes in urtheilen. usteilstafel, urtheilstafel
3. abschnitt
§ 10. von den reinen verstandesbegriffen oder kategorien, kategorientafel, sinthesis
§ 11.
§ 12.
| zweites hauptstück. von der deduction der reinen verstandesbegriffe
1. abschnitt
§ 13. von den principien einer transscendentalen deduction überhaupt
§ 14. übergang zur transscendentalen deduction der kategorien
2. abschnitt. transscendentale deduction der reinen verstandesbegriffe
§ 15. von der möglichkeit einer verbindung überhaupt
§ 16. von der ursprünglich-synthetischen einheit der apperception
§ 17. der grundsatz der synthetischen einheit der apperception ist das oberste princip alles verstandesgebrauchs
§ 18. was objective einheit des selbstbewußtseins sei
§ 19. die logische form aller urtheile besteht in der objectiven einheit der apperception der darin enthaltenen begriffe
§ 20. alle sinnliche anschauungen stehen unter den kategorien als bedingungen, unter denen allein das mannigfaltige derselben in ein bewußtsein zusammenkommen kann
§ 21. anmerkung
§ 22. die kategorie hat keinen andern gebrauch zum erkenntnisse der dinge, als ihre anwendung auf gegenstände der erfahrung
§ 23.
§ 24. von der anwendung der kategorien auf gegenstände der sinne überhaupt
§ 25.
§ 26. transscendentale deduction des allgemein möglichen erfahrungsgebrauchs der reinen verstandesbegriffe
§ 27. resultat dieser deduction der verstandesbegriffe
kurzer begriff dieser deduction
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zweites buch. die analytik der grundsätze
einleitung. von der transscendentalen urtheilskraft überhaupt
erstes hauptstück. von dem schematismus der reinen verstandesbegriffe
zweites hauptstück. system aller grundsätze des reinen verstandes
1. abschnitt. von dem obersten grundsatze aller analytischen urtheile
2. abschnitt. von dem obersten grundsatze aller synthetischen urtheile
3. abschnitt. systematische vorstellung aller synthetischen grundsätze des reinen verstandes
1. axiomen der anschauung
2. anticipationen der wahrnehmung, antizipationen der wahrnehmung,
3. analogien der erfahrung
a. erste analogie. grundsatz der beharrlichkeit der substanz
b. zweite analogie. grundsatz der zeitfolge nach dem gesetze der causalität
c. dritte analogie. grundsatz des zugleichseins nach dem gesetze der wechselwirkung oder gemeinschaft
4. die postulate des empirischen denkens überhaupt
widerlegung des idealismus
allgemeine anmerkung zum system der grundsätze
drittes hauptstück. von dem grunde der unterscheidung aller gegenstande überhaupt in phaenomena und noumena
anhang. von der amphibolie der reflexionsbegriffe
anmerkung zur amphibolie der reflexionsbegriffe
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zweite abtheilung. die transscendentale dialektik.
einleitung
i. vom transscendentalen schein
ii. von der reinen vernunft als dem sitze des transscendentalen scheins
a. von der vernunft überhaupt
b. vom logischen gebrauche der vernunft
c. von dem reinen gebrauche der vernunft
erstes buch. von den begriffen der reinen vernunft
1. abschnitt. von den ideen überhaupt
2. abschnitt. von den transscendentalen ideen
3. abschnitt. system der transscendentalen ideen
zweites buch. von den dialektischen schlüssen der reinen vernunft
erstes hauptstück. von den paralogismen der reinen vernunft
widerlegung des mendelssohnschen beweises der beharrlichkeit der seele
beschluß der auflösung des psychologischen paralogisms
allgemeine anmerkung, den übergang von der rationalen psychologie zur kosmologie betreffend
zweites hauptstück. die antinomie der reinen vernunft
1. abschnitt. system der kosmologischen ideen
2. abschnitt. antithetik der reinen vernunft
erste antinomie
zweite antinomie
dritte antinomie
vierte antinomie
3. abschnitt. von dem interesse der vernunft bei diesem ihrem widerstreite
4. abschnitt. von den transscendentalen aufgaben der reinen vernunft, in so fern sie schlechterdings müssen aufgelöset werden können
5. abschnitt. sceptische vorstellung der kosmologischen fragen durch alle vier transscendentalen ideen
6. abschnitt. der transscendentale idealism als der schlüssel zu auflösung der kosmologischen dialektik
7. abschnitt. kritische entscheidung des kosmologischen streits der vernunft mit sich selbst
8. abschnitt. regulatives princip der reinen vernunft in ansehung der kosmologischen ideen
9. abschnitt. von dem empirischen gebrauche des regulativen princips der vernunft in ansehung aller kosmologischen ideen
i. auflösung der kosmologischen idee von der totalität der zusammensetzung der erscheinungen zu einem weltganzen
ii. auflösung der kosmologischen idee von der totalität der theilung eines gegebenen ganzen in der anschauung
schlußanmerkung und vorerinnerung
iii. auflösung der kosmologischen idee von der totalität der ableitung der weltbegebenheiten aus ihren ursachen
möglichkeit der causalität durch freiheit
erläuterung der kosmologischen idee einer freiheit
iv. auflösung der kosmologischen ideen von der totalität der abhängigkeit der erscheinungen ihrem dasein nach überhaupt
schlußanmerkung zur ganzen antinomie der reinen vernunft
drittes hauptstück. das ideal der reinen vernunft
1. abschnitt. von dem ideal überhaupt
2. abschnitt. von dem transscendentalen ideal
3. abschnitt. von den beweisgründen der speculativen vernunft, auf das dasein eines höchsten wesens zu schließen
4. abschnitt. von der unmöglichkeit eines ontologischen beweises vom dasein gottes
5. abschnitt. von der unmöglichkeit eines kosmologischen beweises vom dasein gottes
entdeckung und erklärung des dialektischen scheins in allen transscendentalen beweisen vom dasein eines nothwendigen wesens
6. abschnitt. von der unmöglichkeit des physikotheologischen beweises
7. abschnitt. kritik aller theologie aus speculativen principien der vernunft
anhang zur transscendentalen dialektik
von dem regulativen gebrauch der ideen der reinen vernunft
von der endabsicht der natürlichen dialektik der menschlichen vernunft
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ii. transscendentale methodenlehre
einleitung
erstes hauptstück. die disciplin der reinen vernunft
1. abschnitt. die disciplin der reinen vernunft im dogmatischen gebrauche
2. abschnitt. die disciplin der reinen vernunft in ansehung ihres polemischen gebrauchs
von der unmöglichkeit einer sceptischen befriedigung der mit sich selbst veruneinigten reinen vernunft
3. abschnitt. die disciplin der reinen vernunft in ansehung der hypothesen
4. abschnitt. die disciplin der reinen vernunft in ansehung ihrer beweise
zweites hauptstück. der kanon der reinen vernunft
1. abschnitt. von dem letzten zwecke des reinen gebrauchs unserer vernunft
2. abschnitt. von dem ideal des höchsten guts
3. abschnitt. vom meinen, wissen und glauben
drittes hauptstück. die architektonik der reinen vernunft
viertes hauptstück. die geschichte der reinen vernunft
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vorrede zur ersten auflage (1781)
einleitung
i. idee der transscendental-philosophie
von dem unterschiede analytischer und synthetischer urtheile, synthetische urtheile a priori, synthetischen urtheile a priori
ii. eintheilung der transscendentalphilosophie
die transscendentale ästhetik
von dem raume
schlüsse aus obigen begriffen
von der zeit
schlüsse aus diesen begriffen
erläuterung
allgemeine anmerkungen zur transscendentalen ästhetik
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der deduction der reinen verstandesbegriffe
zweiter abschnitt
von den gründen a priori zur möglichkeit der erfahrung
vorläufige erinnerung
1. von der synthesis der apprehension in der anschauung
2. von der synthesis der reproduction in der einbildung, reproduktion in der einbildung
3. von der synthesis der recognition im begriffe, rekognition im begriffe
4. vorläufige erklärung der möglichkeit der kategorien als erkenntnisse a priori
der deduction der reinen verstandesbegriffe, deduktion der reinen verstandesbegriffe
dritter abschnitt
von dem verhältnisse des verstandes zu gegenständen überhaupt und der möglichkeit diese a priori zu erkennen
summarische vorstellung der richtigkeit und einzigen möglichkeit dieser deduction der reinen verstandesbegriffe
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von den paralogismen der reinen vernunft
erster paralogism, der substantialität
zweiter paralogism, der simplicität
dritter paralogism, der personalität
der vierte paralogism, der idealität (des äußeren verhältnisses)
betrachtung über die summe der reinen seelenlehre zu folge diesen paralogismen |
kant deduktion, transzendental kant, kant transszendental deduktion |